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„Reisen, wohin man nicht reisen kann. Mit Geschichten hinter Grenzen“

  • 17. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Apr.

September 2025 - Juni 2026


Mit bislang sechs Abenden von „Reisen, wohin man nicht reisen kann“ geht die Gruppe der "Wiener Erzählerinnen" auf Kulturschatzsuche in die Länder, die derzeit von Reisewarnungen betroffen sind und nur noch über Krieg und Katastrophen dargestellt werden. Wie allen Kulturen finden sich die großen Themen des Menschseins und des Zusammenlebens in Märchen, Epen , Mythen und Sagen. Derzeit aus der Ukraine, Russland, Afghanistan, Syrien, Jemen, Iran, Irak, Sudan, Somalia, Zentralafrika, Myanmar und Korea und noch einigen erzählen wir Geschichten vom Wert des Zusammenhalts, von Herausforderungen der Naturkräfte, von der Bedrohung durch Dämonen, von heiligen Bäumen und heilsamen Tänzen. Mit diesen Märchen und Sagen betritt man einerseits eine vertraute Welt, weil uns Menschen alle das Gleiche bewegt, aber auch ganz andere Annäherungen an die Welt.


Im Ali Juus, Zollergasse 9, 1070 Wien

Am 21. Mai um 18:30

Am 25. Juni um 18:30


 
 
 

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