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Rückblick: Der Erzählkunstabend in der Marchbachstube

11. Aug.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Sept.



In einem Ort, dem das Gasthaus und der Einkaufsladen abhanden gekommen und das letzte "Stüberl" unbespielt blieb, konnten sich die Bewohner und Bewohnerinnen des Ortes nirgends mehr treffen. Jedoch im Frühjahr 2026 gründete sich der MARCHBACHKREIS für ein gemütliches Zusammenkommen von Nachbarn in Neu-Götzens in eben dieser Marchbachstube, die die Besitzer Hanni und Georg Tusch für diesen Zweck viermal jährlich kostenlos zur Verfügung stellen. Am späten Augustabend trudelten über 30 Besucher und Besucherinnen in die Stube mit dem Flair der 60er Jahre, die Schankbar wohl bestellt. Dann wurde erzählt: ein Märchen über die Liebe, Tiroler Sagen und nach und nach Anekdoten aus dem Ort. Da wurde von Irene von ihrem kleinen Holzhaus gesprochen. Während des Krieges sei es groß genug, um vor den Bomben auf Innsbruck Flüchtende aufzunehmen.





 
 
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